Englisch Satzbau

Der englische Satzbau unterscheidet sich erheblich von der deutschen Satzstellung und ist dabei noch viel strenger. Das deutsche „Janet kann Englisch sprechen.“ lautet zum Beispiel „Janet can speak English“ auf Englisch – der Satzbau folgt also dem Prinzip Subjekt, Prädikat, Objekt. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über den Englisch-Satzbau und seine Besonderheiten.

Der Satzbau im Englischen unterscheidet sich klar vom Satzbau im Deutschen. In Englisch unterscheidet man grundsätzlich fünf verschiedene Arten von Sätzen: den bejahten Aussagesatz, den verneinten Aussagesatz, den Fragesatz, die Bestätigungsfrage und die Aufforderung. Die Satzgliedstellung ist im Englischen im Gegensatz zum Deutschen nicht veränderbar, sondern für jeden Satztyp feststehend. Bei bejahten Aussagesätzen sieht dies beispielsweise so aus: Subjekt, Prädikat, Objekt. Sollte ein indirektes Objekt enthalten sein, so steht dies vor dem direkten Objekt. Adverbiale Bestimmungen der Zeit können zu Beginn oder am Ende des Satzes stehen. So gibt es für jeden Satztyp eine genaue Abfolge und Ihr Kind muss dies verstehen und einüben um Sätze korrekt bilden zu können. Alles andere als einfach.

Soweit die Theorie – wie für alle Fremdsprachen gilt aber auch für Englisch: Satzbau und andere Grammatikthemen müssen regelmäßig geübt und wiederholt werden, damit sie sicher angewandt werden können.